Einträge von Bastian

Meanwhile in Istmina …

Es haben sich ein paar Neuigkeiten angesammelt, seit wir das letzte Mal aus Istmina berichtet haben. Die erste Neuigkeit ist eine ganz und gar hervorragende: Die ersten fünf Mädchen wohnen in unserem CASA-HOGAR-Haus, leben dort sicher und gut versorgt von unseren Schwestern Belkis Yolanda und Elena Luisa! Anfang Februar 2018 sind sie eingezogen und besuchen seither auch den Schulunterricht am Colegio Diocesano.

Professionalisierung des CASA-HOGAR-Teams!

Mit der Intensivierung und Ausweitung unserer Projekte im Chocó und mit dem Wachstum uneres Teams hier in Deutschland hatte der Arbeitsumfang für das Team von CASA HOGAR in den vergangenen Monaten ein nicht mehr verantwortungsvoll leistbares Maß für uns Ehrenamtler*innen erreicht.

Die stärkste Frau der Welt

Wie gibt man Menschen eine Stimme? Jungen Mädchen? Kindern aus dem Chocó?

Man kann ihnen zum Beispiel ein Werkzeug bieten, das ihnen hilft, sich auszudrücken. Papier, Stift, Farben – oder eben auch eine Videokamera.

Überraschung #2: CASA-HOGAR-Gründer wird Cusanuspreisträger

Gesellschaftliches Engagement gehört gefördert, findet das Cusanuswerk, und schreibt alle zwei Jahre den mit je 5.000€ für bis zu drei PreisträgerInnen dotierten Cusanuspreis aus. Die Jury, fünf VertreterInnen aus den Bereichen Medien, Wissenschaft und Forschung sowie Wirtschaft und Kirche, befand: Theodor Rüber, Gründer von Casa Hogar und ehemaliger Cusaner, ist einer der Preisträger 2017.

Auch flussabwärts wird Hilfe benötigt …

Im kleinen, abgelegenen Dorf Pángala, gut 100 Kilometer südlich von Istmina gelegen, entsteht ein Essenspavillon für die Schülerinnen und Schüler der dort ansässigen Schule. Damit der dringend benötigte Bau realisiert werden kann, leistet CASA HOGAR hier ab sofort Unterstützung.

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Wir lernen, und lernen, und lernen …

Die im vorherigen Beitrag angesprochenen Baumängel haben uns verunsichert. Es geht um kleinere Dinge wir Stufenhöhen und Türnischen, aber auch um Wesentliches, wie falsch betonierte Säulen, die zum Absacken einer der Hauswände führen. Warum? Weil an falscher Stelle am Baumaterial gespart wurde. Die Folge ist, dass sich der Einzug der Mädchen ein weiteres Mal verzögert. Derartige Probleme können und müssen wir in Zukunft verhindern.

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Kontraste und Grauzonen

Im März waren vier Mitglieder unseres deutschen CASA HOGAR Teams in Bogotá und Istmina um sich mit den Akteuren vor Ort auszutauschen, Eindrücke zu sammeln und neue Ideen zu formulieren, zu filmen und zu fotografieren – und natürlich um Fort- und Rückschritte unseres Projektes zu begutachten

Chocó-Reise und allerlei anderes

Zum zweiten Mal war ein Team von CASA HOGAR Deutschland zu Besuch im Chocó. Theo war natürlich dabei; ebenso natürlich: Agnes und Angelika, die das ganze Jahr über den alltäglichen engen Kontakt zu CASA HOGAR Kolumbien aufrecht halten und schon auf der ersten Reise dabei waren

Supervisor und super Schwestern

Und wieder gibt es erfreuliche Neuigkeiten aus Kolumbien! Nachdem über die Weihnachtstage eine kleine Pause eingelegt wurde, geht es im neuen Jahr mit großen Schritten voran

Weihnachtsgeschichte 2.0

Hach, schön: Statt “fakenews” und “Trollerei” mal eine wirklich hübsche Weihnachtsgeschichte, geschrieben von diesem “Internet”, über das derzeit alle reden: Poetry Slammer Thomas Spitzer will spenden. (Schon mal ziemlich gut!) Er weiß aber nicht recht, wohin. Deshalb vertraut er sich mit einem Facebook-Post der “Schwarmintelligenz” an.

Neues vom Bau in Istmina

Es gibt wieder Neuigkeiten aus Kolumbien: Der Bau in Istmina geht voran! Nach einigen Verzögerungen bedingt durch schlechtes Wetter und einige Erkrankungen im kolumbianischen Team wird nun bis Weihnachten so viel wie möglich nachgeholt.