Projekte

PROJEKTE

UNSERE PROJEKTE IN KOLUMBIEN

CASA HOGAR besteht erst seit Ende 2015 – und kann schon jetzt auf eine Reihe erfolgreich durchgeführter Projekte zurückblicken.
Möglich wurden diese Erfolge nicht nur durch Unterstützung vor Ort in Kolumbien, sondern vor allem auch durch konsequente Spendenarbeit hier in Deutschland und die Unterstützung durch andere Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit.

Der Bau des Wohnheims
„Casa Hogar Niña María”

… in Istmina Tadó soll 20 (und langfristig 40) Mädchen ein sicheres und geborgenes Zuhause bieten, damit sie in einem sicheren Umfeld leben können, während sie ihren Schulabschluss mit Hochschulreife auf dem Colegio Diocesano machen.

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Die Erweiterung des
„Colegio Diocesano San José”

… erhöht die Kapazität dieser kirchlichen und regional renommierten Schule in Istmina von 200 auf 400 Schüler*innen und hat somit den nötigen Raum, um nun Schüler*innen bis zu einem Schulabschluss mit Hochschulzugangsberechtigung auszubilden.

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Die Erweiterung des Pausenbereichs im
„Colegio Diocesano San José”

… ermöglicht den Schüler*innen in Pausen und Freistunden geschützt im Freien spielen zu können, ohne dass Gefahr von der vorbeiführenden Straße ausgeht und ohne andere Klassen beim Lernen zu stören.

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Die Einfriedung des Geländes um das Wohnheim
„Casa Hogar Niña María“ 

… ermöglicht den Bewohnerinnen des Wohnheims nach dem Lernen unbesorgt im Freien spielen zu können und über das Wohnhaus hinaus einen geschützten Raum mit Möglichzeit zum Rückzug zu erleben.

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Die Unterstützung bei den laufenden Kosten des Wohnheims
„Casa Hogar Niña María“

… dient sowohl der Ernährung der Bewohnerinnen als auch den laufenden Kosten wie Strom im Wohnheim und sichert vor allem die Finanzierung einer in diesem Kontext dringend nötigen professionellen pädagogischen Kraft.

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Die Erstausstattung einer Küche im Wohnheim
„Casa Hogar Niña María“

… ermöglicht die kostengünstige Zubereitung von Speisen für die Bewohnerinnen des Wohnheims und schafft gleichzeitig einen Raum, in dem die Mädchen lernen, sich aktiv in die Gemeinschaft einzubringen.

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Die Ausstattung eines Lernraums im Wohnheim
„Casa Hogar Niña María“

… ermöglicht den Mädchen, sich zum konzentrierten Lernen und Arbeiten zurückziehen können.

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Zwei weitere Wassertanks im Wohnheim
„Casa Hogar Niña María“

… bieten den Bewohnerinnen genügend Wasser zum Abkochen und Trinken und zum zweimaligen täglichen Duschen – eine Notwendigkeit in der Hitze des Chocó und gegen die vielen – krankheitsübertragenden – Insekten.

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„Vamos a construir paz“ – ein innerkolumbianisch-interkultureller Austausch

… brachte die Bewohnerinnen von „Casa Hogar Niña María“ als auch Schüler einer privaten Schule in Bogotá einander näher. Sie erfuhren von den unterschiedlichen Lebenssituationen und doch ähnlichen Lebensträumen in ihrem gemeinsamen Heimatland.

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In einem Videoworkshop mit Jugendlichen zum Thema der Rolle der Frau

… setzten sich zehn Jugendliche aus Istmina mit der Rolle und der Bedeutung von Frauen auseinander und hielten ihre eigenen Gedanken in Form eines kurzen Videos fest.

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Die Ausstattung eines Computerraums im
„Colegio Diocesano San José”

… ermöglicht für die Schüler*innen die in heutiger Zeit dringend notwendigen Vermittlung von IT-Kenntnissen. Auf diese Weise können auch die Schüler*innen aus Istmina langfristig Anforderungen für zukünftige Arbeitsplätze erfüllen.

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Der Bau eines Pausenpavillons für eine Schule in Pángala

… ermöglicht 400 Schüler*innen indigener und afrokolumbianischer Herkunft den Aufenthalt an einem trockenen und vor Regen geschützten Ort, wo sie essen und sich austauschen können.

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Akuthilfe in Bebedó nach der Überschwemmung durch den Fluss San Juan

… in einem besonders betroffenen Gebiet in der Nähe von Istmina.

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