Von kleinen und großen Baustellen

Aktuell arbeiten wir vor allem an der Ausstattung eines Lernraums: Noch in diesem Monat soll ein richtiger Rückzugsort entstehen, an dem sich die Mädchen voll und ganz konzentrieren und Zeit und Ruhe für sich haben können. Das beinhaltet neben geeigneten Tischen und Stühlen natürlich auch den Zugang zu Büchern und einem Computer.

Außerdem steht der Installation eines Wassertanks nun fast nichts mehr im Weg! Neben diesen größeren Anschaffungen beteiligen wir uns natürlich auch weiterhin an den laufenden Kosten für Casa Hogar Niña María. Neben Essen, Wasser und Strom sind das beispielsweise Schulmaterialien und Hygieneartikel.

Ein Stolperstein, der hoffentlich bald aus dem Weg geräumt werden kann, ist der leider andauernde Baustopp der Einzäunung um das Gelände des Wohnhauses. Bischof Monseñor Mario de Jesús ist diesbezüglich bereits diplomatisch im Einsatz, eine Lösung ist also in Sicht.

Parallel wird am Design für das Wohnhaus gearbeitet und ein Treffen mit allen Beteiligten vor Ort ist geplant. Damit sich dann auch wirklich alle wohl fühlen und indirekt und direkt Beteiligte weiterhin voll hinter dem Projekt stehen können und wollen. Es bleibt spannend!